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Konzert: HATER – präsentiert von Fake Empire

“Sweden's most exciting new indie band!“

Fake Empire präsentiert Hater im Hafven. Das Malmöer Quartett betört mit bittersüßem Indiepop in bester C86-Tradition und wandelt auf den Spuren von Alvvays, Galaxie 500 und The Radio Dept. Die erste Headline-Tour der Schweden wird präsentiert von Spex, ByteFM und MusikBlog.

20 Uhr Einlass
21 Uhr Beginn

Tickets: 
gibt es für 10,- €  an der Abendkasse - Hafven Mitglieder zahlen nur 9,- €.

Hater sind eine Mogelpackung. Wer bei dem Bandnamen Death Metal oder Grindcore erwartet, bekommt das ganze Gegenteil: harmonischen Gitarrenpop und eine umwerfende Stimme, die sehnsüchtiger nicht sein könnte. Das hat der jungen Band um Sängerin Caroline Landahl Plattendeals bei PNKSLM Recordings und Fire Records beschert. Noch schneller gar ist der Internet-Buzz viral geworden: Es gab euphorische Song-Premieren bei KEXP, Stereogum, DIY Mag, The Line of Best Fit und The Fader. Die Debüt-LP YOU TRIED ist eines der liebsten Alben 2017 der Gorilla vs. Bear-Redaktion. Zu den Fans zählen längst auch Haters große Helden: The Radio Dept. engagierten Hater als Support für ihre jüngste Tour. Im Frühjahr spielen Hater beim Eurosonic Noorderslag und SXSW 2018. Nur eine Frage der Zeit, bis wir alle Lover sind.

"Old-school rock [...] shrouded in indie-pop softness." - Stereogum

"It takes something very special to get us this psyched about indie pop these days, and in Hater's case, that is the raw emotional heft of frontwoman Caroline Landahl's gorgeous, achingly bittersweet vocals, perpetually swaying between comforting and devastating." - Gorilla vs. Bear

"Something really wonderful happens when Hater‘s Caroline Landahl sings. With her flooring combo of urgency and emotion, [it] bursts with enough warmth for everyone on the coldest of days." - Ja Ja Music

Foto: Ludvig Hedlund

Foto: Ludvig Hedlund

Fake Empire Hannover ist ein Kollektiv von Musikenthusiasten, das Konzerte in wechselnden Locations veranstaltet: im Kulturpalast Linden, im Lux, in Kneipen, früher im GiG - und jetzt auch im Hafven. Die Bands klingen melodiös, jangly und schrammelig zugleich, mit einer Haltung, die im DIY des Punk verwurzelt ist. Indie, wie wir ihn lieben! Ab und zu werden größere Fische geangelt wie Trümmer oder jetzt Hater, es spielen aber auch viele fantastische 'unsigned acts' wie Penelope Isles, Eyre Llew oder Behave! im Fake Empire.

“Tiptoe through our shiny city / With our diamond slippers on / We're half awake in a Fake Empire“ - The National