Machen, Lernen, Inspirieren

 

Bei dem Versuch unser Leben selbst zu gestalten haben wir die Erfahrung gemacht, dass es umso spannender ist, je mehr wir sind. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht möglichst viele Menschen zusammen zu bringen und ihnen das Machen, Lernen und Inspirieren zu ermöglichen. Das ist Hafven – der Ort an dem allein zählt, was wir tun. In der Werkstatt, am Schreibtisch, als Veranstalter*in für uns selbst oder mit anderen.

Auf mehr als 2.000qm werden ein Coworking und Maker Space, d.h. Büroarbeitsplätze, Besprechungs- und Workshopräume, ein FabLab, Holz- und Metallwerkstätten sowie ein eigenes Café vereint. Diesen offenen Raum nutzen aktuell über 500 Mitglieder um einfach zu machen, darunter Solo-Selbständige, Angestellte, Start-Ups und Konzerne. 

Das Projekt versteht sich auch als Labor für Themen wie DIY, nachhaltige Selbstversorgung (Café), digitale Transformation, disruptive Technologien, dezentrale Organisations- und Produktionsformen, Arbeiten 4.0, Access-Economy, Startup-Kultur und Business Modell Innovationen. Werkstatt Basics, Bloody Beginners, #Erstkontakt und Community Workshops sind nur einige der jährlich etwa 200 Gelegenheiten Ideen zu teilen und Neues zu lernen.
 

 

Team

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Photographer: Sascha Wolters

Gründer

 
 

Hafven ist, wie schon seine Vorgängerprojekte Edelstall & Die Werke, eine unabhängige privat finanzierte Unternehmung. Das 10-köpfige Gründerteam besteht aus Jürgen Pleteit (Die Werke), Ricardo Ferrer Rivero (Edelstall, 533 AG), Hardy Seiler (Edelstall), Christoph Zimmermann (Edelstall, Die Werke), Nikolai Reichelt (Edelstall, Die Werke), Jonas Lindemann (Edelstall) sowie Lina Meyer, Johannes Buchholz, Felix Wende und Alexander Ziegler.

 
 

Vorgängerprojekte

 
 

Der Edelstall wurde 2011 als erster erfolgreicher Coworking Space der Stadt gegründet und hat sich bis zur Fusion  zu einer festen Größe in der Gründer- und Kreativszene der Stadt entwickelt. Die Räume im Capitol Hochhaus am Schwarzen Bären wurden Anlaufpunkt für Startups aus der Region und digitale Nomaden aus der ganzen Welt. Das Projekt hat außerdem zahlreiche Workshops und neuartige Veranstaltungsformate wie „Out The Box“ hervorgebracht.

Die Werke wurde seit 2014 als offene Werkstatt Hannovers das Zuhause von Machern, Tüftlern und Erfindern. Hier bauten etwa 160 Mitglieder an Prototypen neuer Produkte und lernen in Workshops den Umgang mit Kreissäge oder Schweißgerät. Im monatlich stattfindenden „Repair Café“ werden von Spezialisten ehrenamtlich defekte Geräte repariert, die sonst im Müll landen. Die Werke waren seit ihrer Gründung die erste Anlaufstelle der sich entwickelnden Maker-Szene in Hannover.